Ohne das Verlegen von Rohren (und Instrumenten) geht nichts. Nein, das ist kein billiger Anmachspruch, sondern des Ingenieurs Alltag, geht es um die Darstellung verschiedenster Systemprozesse in Betriebsanlagen. Ob Fertigungsanlagen in einer Fabrik, Prozesse in Kernkraftwerken, in der Klimaindustrie oder in der Erdöltechnik, überall wollen Rohre und Instrumente korrekt verlegt und verbunden werden. Ausgangspunkt für jegliche Planungen von Betriebsanlagen sind deshalb Rohrleitungs- und Instrumentenfliessschemas, im Fachjargon kurz P&ID (Piping and Instrumentation Diagram) genannt.

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P&ID als Verständigungsgrundlage unter Spezialisten

P&ID ist für Ingenieure in etwa das, was Twitter für Social Justice Warriors (SJW) ist: eine Basis, auf der alle die selbe Sprache sprechen, wo sich alle auf der gleichen Wellenlänge begegnen. Im Gegensatz zu den selten wirklich bedeutenden Twitter-Eskapaden der SJW, werden die P&ID der Ingenieure für tatsächlich Sinnvolles eingesetzt: Als universelle Verständigungsgrundlage und in Sachen Sicherheit sind sie von enormer Wichtigkeit für die Planung, Montage, Betrieb und Wartung von Anlagen und Verfahren in mechanischen und chemischen Prozessleitsystemen, wie in den verwendeten Sektoren zuvor beschrieben.

Simples P&ID-Schema: Rohrleitung (Zufluss) -> Pumpe -> Ventil -> Behälter -> Ventil -> Rohrleitung (Abfluss)

Das P&ID verknüpft im visuellen Diagramm Rohre und Instrumente, die zur Steuerung des Prozesses verwendet werden. Hierbei reicht die Komplexität von relativ einfachen Schemas, hin zu hochkomplexen P&ID, wie sie beispielsweise bei der Planung von Wasseraufbereitungs- oder Abwasserbehandlungssystemen mit chemischen Zusätzen verwendet werden. Je komplexer die Anlage, desto mehr verwendete Komponenten wie Instrumente und Rohrleitungen müssen detailliert im Diagramm dargestellt werden.

P&ID’s sind des Ingenieurs essenzielle Dokumente für sämtliche Planungen, des Konstrukteurs essenzielle Dokumente für sämtliche Montagen und des Technikers essenzielle Dokumente für sämtliche Wartungen und Reparaturen.

Status quo bei P&ID und der grösste Pain Point

Ganz egal, für welche Art von Anlage das P&ID schliesslich zur visuellen Darstellung dienen soll, bei allen identisch bleibt, dass die Daten von den Involvierten möglichst simpel und gleichzeitig effizient bearbeit und verarbeitet werden können. Die P&ID gehen nach deren Erstellung von Hand zu Hand – oft in Papierform. Bei Änderungen an den Diagrammen müssen diese später im System mühsam manuell angepasst werden. Das führt zu unnötigen Verzögerungen bei der Verarbeitung der P&ID. Gerade in Sicherheitsaspekten, die bei den Anlagen und Systemprozessen der P&ID von hoher Signifikanz sind, wollen unnötige Aufschübe generell vermieden werden.

Grösster Pain Point der P&ID: Die effiziente und fehlerfreie Konvertierung von Papier in digitale Formate.

Die intelligente, KI-basierte OCR übernimmt die Datenextraktion der P&ID automatisiert

Bei P&ID steht und fällt also praktisch alles mit der Datenextraktion. Es geht darum, Änderungen auf dem P&ID vor Ort beispielsweise bei der Montage vornehmen zu können und dann diese Änderungen nachträglich nicht mühsam manuell im System eintippen zu müssen, sondern die Korrekturen automatisiert extrahieren lassen zu können. Es braucht Automatisierung im Bereich der Datenextraktion. Diese automatisierte Datenextraktion geschieht mit intelligenter, KI-basierter OCR (Optical Character Recognition). Die OCR schafft es, jegliche P&ID auszulesen und gleichzeitig deren Qualität für die weitere Verarbeitung zu erhöhen. Die intelligente, KI-basierte OCR klassifiziert und extrahiert schliesslich alle relevanten Daten, Symbole und Hinweise aus den P&ID automatisch. Was zurück bleibt, sind strukturierte Daten und frohe Ingenieure, welche sich nun wichtigeren Dingen, als dem Abtippen von Daten zu deren Digitalisierung widmen dürfen.

Automatisierte und strukturierte Datenextraktion – Synonym für die Integrierung der intelligenten, KI-basierten OCR.

Zahlreiche Mehrwerte dank der intelligenten, KI-basierten OCR

Es geht darum, den hohen und weiter steigenden Qualitäts- und Sicherheitsansprüchen der korrekten Planung gerecht zu werden. Und dies, ohne Einbussen in jeglicher Hinsicht hinnehmen zu müssen. Die automatisierte Datenextraktion der P&ID durch die intelligente, KI-basierte OCR ist effizienter und weniger fehleranfällig als die manuelle Verarbeitung und schaufelt zudem noch Zeit für die Ingenieure frei.

Hohe Sicherheitsstandards und brandaktuelle P&ID’s – Essenziell, um innert kürzester Zeit reagieren zu können.

Dank der automatisierten Datenextraktion mit der intelligenten, KI-basierten OCR sind stetige Analysen der P&ID möglich, womit potentielle Betriebsgefahren bei Anlagen bereits vorgängig gesichtet und behoben werden können.

Die automatisierte Datenextraktion der P&ID mit der intelligenten, KI-basierten OCR: rundum eine Arbeitserleichterung für Ingenieure und Co. – bei gleichzeitiger Qualitätserhöhung und Prozessoptimierungen.