Nachdem wir in den letzten Monaten hart an unserem Kernprodukt, der Parashift Plattform, gearbeitet haben, die uns der autonomen Dokumentenverarbeitung einen grossen Schritt näher bringt, stehen wir nun kurz vor dem offiziellen Release. Dieser Release ist aber eigentlich erst der Anfang. Denn es gibt noch eine Menge zu tun! In diesem Zusammenhang bauen wir derzeit unser Team bedeutend aus. Wenn Sie also auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung sind oder jemanden kennen, der eine solche sucht, können Sie gerne hier vorbeischauen und die offenen Stellen einsehen. Aber nun zurück zum eigentlichen Thema. Der Vorstellung einer unserer neuesten Mitarbeiter – Pascal Weber.

Hi Pascal, warum erzählst uns nicht ein wenig über dich selbst, was dich zu Parashift geführt hat und was du hier tust.

Ich arbeite als Frontend-Entwickler und bin diesen Monat (Februar 2021) zu Parashift gekommen. Ich habe einige gute Dinge über das Unternehmen gehört, vor allem über die Vision und wie die Denkweise der Leute, egal welchen Alters, jung, frisch und offen geblieben zu sein scheint. Ich freue mich darauf, ein Teil unserer Zukunft mitzugestalten und mit so coolen Leuten einen nachhaltigen Einfluss generieren zu können.

Was ist denn deine Superpower?

Ich bin manchmal ein bisschen chaotisch und es ist wahrscheinlich, dass ich meine Sachen irgendwo liegen lasse. Was ist daran so besonders? Nun, wenn das passiert, haben die Leute und ich aufgehört, uns Sorgen zu machen, da diese Dinge normalerweise immer ihren Weg zurück zu mir finden.

Was ist derzeit die grösste Herausforderung, an der du arbeitest und warum?

Ich arbeite gerade an dem Dashboard für unsere Dokumentenberichte. Dieses soll es den Anwendern ermöglichen, sich schnell einen Überblick über die wichtigsten Statistiken für alle von ihnen verwalteten Dokumente zu verschaffen. Die Herausforderung dabei ist, all diese Berichtsdaten zu mappen/transformieren/umwandeln.

Wenn du deinen Job mit jemand anderem innerhalb von Parashift tauschen könntest, wessen Job würdest du wollen?

Ich mag meine Position, ich bin nicht sicher, ob ich mit jemandem tauschen möchte 🙂

Was bedeutet für dich ein Paradigmenwechsel bzw. warum hast du dich entschieden, dich einem verrückten Haufen anzuschliessen und selbst zu einem solchen beizutragen?

Ich mag es, an etwas zu arbeiten, das einen Sinn hat. Es gibt nichts Schlimmeres, als an einem Ort festzusitzen, an dem man an etwas arbeitet, das man nicht wirklich mag, für Leute, die einem egal sind und trotzdem nichts mit seinen Ideen beitragen kann.

Wie stellst du dir die nächsten fünf Jahre für Parashift vor?

Wenn alles wie geplant läuft und die Nachfrage weiter wächst, so wie es jetzt der Fall ist, wird Parashift in einer ganz anderen Situation sein, als wir es heute sind. Der Weg zum Erreichen dieses Ziels wird herausfordernd sein und Spass machen und sicherlich nicht linear und langweilig.

Falls einige unserer Leser auf der Suche nach inspirierenden Buch- oder Podcast-Empfehlungen sind… Was würdest du empfehlen und warum?

Nun, es gibt tatsächlich zwei Bücher, die ich ziemlich inspirierend fand: Das erste ist „12 Rules for Life“ von Jordan B. Peterson, das viel über menschliches Verhalten, Geschichte, Psychologie und andere Dinge spricht. Dann gibt es noch „Bitcoin Standard“ von Saifedean Ammousi, das über die Geschichte des Geldes von den Römern bis heute spricht und zwar auf eine Art und Weise, die in der Schule nicht gelehrt wird. Ich habe beides wirklich genossen!

Ausgezeichnet. Ich weiss es wirklich zu schätzen, dass du dir die Zeit genommen hast, einige Einblicke zu teilen!