Verkürzung der Bearbeitungszeit von Schadensfällen bei gleichzeitig immer mehr versicherten Kunden? In Prozessen mit unstrukturierten und komplexen Versicherungsdokumenten wie im Claims Processing scheint das ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Vor allem dann, wenn Versicherungsunternehmen auf herkömmliche Automatisierungslösungen zurückgreifen müssen. Gut, dass das auch anders geht.

Führende Versicherungsunternehmen nutzen IDP, um ihr Claims Processing zu automatisieren und die Kosten zu senken, um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Mit stabiler und zukunftsorientierter Intelligent Document Processing (IDP) lässt sich das Claims Processing automatisieren. Die KI-gestützte IDP-Lösung eignet sich hervorragend im Umgang mit komplexen Dokumenten, so dass Versicherungsunternehmen ihr Claims Processing endlich durchgängig automatisieren und Durchlaufzeiten so massiv verringern können.

Das Hauptproblem im Claims Processing

Versicherungsunternehmen haben mit einer grossen digitalen Dokumentenflut zu kämpfen, die in Zukunft nur weiter wachsen 

wird. Dabei sind zwei Eigenschaften der zu verarbeitenden Dokumenttypen im Claims Processing ausschlaggebend: sie sind meist unstrukturiert und komplex. Darunter finden sich beispielsweise TARMED Rechnungen, Apothekenquittungen, Optikerrechnungen, Rechnungen von Fitnessstudios und andere, versicherungsspezifische Dokumenttypen.

Legacy-Lösungen sind zu schwach für die Automatisierung, womit manuelle Eingriffe unumgänglich sind. Unstrukturierte und komplexe Dokumenttypen verursachen einen grossen Aufwand für Mitarbeitende. Das führt zu Engpässen in der Leistungsverarbeitung und mündet angesichts der langen Prozessdurchlaufzeiten schliesslich in unzufriedenen Kunden.

Manuelle Eingriffe im Claims Processing weisen zudem weitere Nachteile auf:

Es ist immer ein gewisses Risiko durch Fehleranfälligkeit vorhanden

Es ist keine betriebliche Effizienz möglich

Intelligent Document Processing für Krankenversicherungen: In den Vereinigten Staaten erhöht Medica mit IDP ihre Prozessgenauigkeit, verkürzt die Bearbeitungszeit und minimiert die Kosten für die Übermittlung von Änderungen in ihren Systemen. 

IDP für automatisiertes und optimiertes Claims Processing

Um die versicherungsspezifischen Dokumenttypen automatisiert verarbeiten zu können, ist ein grundlegend anderer Ansatz nötig, als das mit einer Legacy-OCR-Lösung möglich ist. Mit mehreren leistungsstarken KI-Komponenten bringt IDP die besten Voraussetzungen für die Automatisierung der unstrukturierten Rechnungen im Claims Processing mit.

Versicherungsspezifische Dokumenttypen, sofort verfügbar: Mit den vortrainierten und direkt einsatzbereiten Dokumenttypen, kann mit IDP erstmals eine effektive und effiziente Automatisierung des Claims Processing erreicht werden. Die automatische Klassifikation und Extraktion ermöglicht Versicherungsunternehmen zudem, die Daten für die weitere Bearbeitung unter Anwendung von Business Logik aufzubereiten.

Endkunden und Versicherungsunternehmen profitieren gleichermassen: Vom Zeitpunkt der Schadeneinreichung durch den Kunden bis hin zur Leistungsabrechnung durch das Versicherungsunternehmen wird mit den deutlich verkürzten Durchlaufzeiten sowohl für das Versicherungsunternehmen als auch für den Endkunden eine positive Erfahrung erzeugt.

Wichtige Faktoren für Versicherungsunternehmen

Mit IDP werden für Versicherungsunternehmen zusätzlich besonders grundlegende Faktoren adressiert:

Datenschutz: Alle übermittelten und verarbeiteten Daten sind nach den neusten IT-Sicherheitsstandards geschützt 

Integration: Dank der SaaS-Lösung in der Cloud geht die eigentliche Integration der leistungsstarken IDP-Lösung innert kürzester Zeit erfolgreich über die Bühne.

Know-how: Durch die Eins-zu-eins-Datenerfassung mit IDP bleibt das versicherungsspezifische Know-how stets beim Versicherungsunternehmen.